Die Anreise nach Korsika
Es folgt nun der Original-Reisebericht von Anneliese von 1952. Die Kommentare und die Beschriftungen zu den Fotos in kursiv bzw. grün sind logischerweise von mir.
Bess, Joan und Anneliese fahren nach Korsika
Um 9 Uhr treffen wir uns am Bahnhof in Frankfurt, von Berlin kommend, meine beiden Alliierten mit dem amerikanischen Zug und ich per Flugzeug und voller Abenteuerlust fahren wir ab in Richtung Frankreich. Kaum sind wir im Zug, als Bess einfällt, dass sie uns gut beschäftigen könnte. Sie hat einen zugeschnitten Rock im Koffer und sehr zum Erstaunen der Mitreisenden sitzen wir bald über die uns zugewiesene Arbeit gebeugt, die Arbeitseinteilung ist ausgezeichnet, Betriebskollektiv Bess Edwardson könnte als Vorbild für 200%ige Planerfüllung gelten, denn noch bevor wir Straßburg erreichen, sind wir schon fertig und Bess verpackt befriedigt einen neuen Rock.
In Straßburg ists ziemlich trüb, ab und an regnet es auch etwas, uns stört es nicht sehr. Was kann überhaupt noch stören am Anfang einer solchen Reise? Am Münster verweilen wir lang bis wir ganz müde sind und lassen seine Schönheit ruhig und ohne Hast auf uns einwirken, jeder auf seine Weise. Mir haben es, vom Gesamteindruck abgesehen, die törichten Jungfrauen angetan, Bess steigt auf den Turm und Joan setzt sich auf einen Bank im Innern.
Anmerkung GreyWolf: Diese törichten Jungfrauen sagten mir Kulturbanausen natürlich gar nichts. Aber Wikipedia hilft auch hier weiter. Es handelt sich hierbei um ein Gleichnis nach Matthäus 25, 1-13:
"Dann wird das Himmelreich gleich sein zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam und der Braut entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht und fünf klug. Die fünf Törichten nahmen zwar ihre Lampen, aber kein Öl mit sich. Die Klugen dagegen nahmen mit den Lampen auch Öl in ihren Gefäßen mit. Als der Bräutigam länger ausblieb, wurden alle schläfrig und schliefen ein. Um Mitternacht erhob sich der Ruf: Der Bräutigam kommt! Hinaus, ihm entgegen! Da standen alle diese Jungfrauen auf und richteten ihre Lampen her. Die törichten sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl; denn unsere Lampen erlöschen. Die klugen antworteten: Es möchte nicht genügen für uns und euch. Geht lieber zu den Krämern und kauft euch. Während sie hineingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam. Die bereit waren, gingen mit ihm zur Hochzeit hinein, und die Türe ward verschlossen. Zuletzt kamen auch die anderen Jungfrauen und sagten: Herr, Herr, tu uns auf! Er aber antwortete: Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht! Wachet also! Denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde."
Deutung: Das Gleichnis ist eines der populärsten Gleichnisse des Mittelalters. Die klugen Jungfrauen haben sich rechtzeitig mit Öl für ihre Öllampen versorgt und symbolisieren die christliche Seele, die sich tugendhaft Gott zuwendet; die törichten Jungfrauen, die zwar Öllampen haben, aber kein Öl, symbolisieren die fleischliche Lust und Verdammnis. Dies hat dazu geführt, dass die zehn Jungfrauen in der Stilepoche der Gotik als Gegenstand der Bildenden Kunst in Europa vielerorts thematisiert wurden, insbesondere in der Ausstattung der gotischen Kathedralen."
Und so eben auch in Straßburg. Na, wieder was gelernt. Ehrlich gesagt, finde ich das ein ziemlich dämliches Gleichnis. Aber kann ja nicht alles gut sein, was in der Bibel steht.
Am Abend genießen wir das erste französische Essen und den dazugehörigen Wein und dann begeben wir uns mit einem tiefen Seufzer auf die Nachtfahrt nach Avignon. Und das ist eben so wie eine Dritter-Klasse-Nachtfahrt ist, ein absolut unglücklicher Zustand, von dem man jedes Mal überzeugt ist, ihn nicht noch einmal zu wiederholen und nach Tagen hat mans total vergessen.
12.08.
Es ist kurz nach 8 Uhr, ich sitze auf einer Bank auf einem großen Platz in Avignon. Noch kann man in der Sonne sitzen. Ich kann es immer noch kaum fassen, dass ich wirklich hier bin, so fremd und faszinierend ist dieser Süden. Welch köstlicher Abend gestern, als man nach einem reizend servierten Abendessen, das mit grünen Feigen abschloss und einem sahnigen Joghurt in kleinen Steintöpfchen serviert, langsam in die Abendluft hinausbummelte und nach ein paar Schritten vor dem Papstpalast stand, in feenhafter Beleuchtung. Und nach beredter Auskunft, vorsichtig an einigen Katzen vorbei, die es hier so viel gibt, anstieg auf den Aussichtsplatz, wo man auf bequemen Bänken einen träumerischen Blick auf die Pont d`Avignon hat. Und man dort verharrte, ganz ruhig und gelöst und der südländische Lärm gedämpft wie ein ein leises Murmeln zu einem heraufdrang. Zurück, an vielen Menschen vorbei, die hier überall im Freien liegen und sitzen, auf Hausstufen friedlich mit Katz und Hund, Kind und Nachbarn, zum großen Platz, wo inzwischen ganz plötzlich das Leben erwachte. Eine Fülle! Alle kleinen Bistrots, Cafes etc. sind gefüllt und es atmet auf nach glutheißer Sonne.
Und wir waren müde, so müde sogar, dass wir trotz des vollen, prallen Lebens, das sich vor unseren Fenstern abspielte, gleich einschlafen. Nur noch einen Blick auf das lebensvolle Bild und man sinkt auf sein breites Bett. Die Nacht ist trotz aller gegenteiligen Vorhersagen nicht heiß, sie ist warm mild und wohltuend und man braucht immerhin eine leichte Wolldecke, die über dem Bett liegt. Man erwacht frisch und ich sause sofort zum Fenster und sehe gerade wie ein kleines weißes Eselchen sehr widerwillig rückwärts in ein Gässchen geschoben wird.
Cafe au lait und croissants, Butter auf Feigenblättern, in der grünen Veranda. Welchen Mut sie hier in den Farben haben, knallrote Wände, schwarz und rote Stühle und grüne Vorhänge.
Wenige Schritte von unserem hübschen, bunten Gasthaus entfernt ist der festungsähnliche Palast der Päpste. Man kann ihn leider nicht alleine anschauen, eine Menschenmasse wälzt sich durch die Hallen und die hohen gotischen Gewölbe werfen die Laute ihrer Stimmen tausendfach zurück. Doch der Führer hat Humor und die Hallen sind groß genug, dass man sich nicht zu sehr stört. Herrliche Blicke ins Rhonetal überall. Ein gigantischer Bau von eherner, schlichter, etwas düsterer Schönheit, der im 14. Jahrhundert erbaut wurde, als der Papst mit seinem Gefolge aus Rom fliehen musste und die Kirche in die sogenannte babylonische Gefangenschaft ging. Die Grafschaft Venaissin gehörte dem Papst sowieso schon und 1348 kaufte er ganz schlicht für 80.000 Gulden Avignon dazu, das bis dahin der Königin von Neapel gehörte, errichtete einen Ersatz-Vatikan und regierte das Land (Gar nicht so teuer. Was kostet die Welt?).
So sieht der Palast aus.

Der Palast ist umgeben von einem schönen Park, in dem die Pinien überall gestützt werden müssen. Dann geht es durch Gassen und Gässchen voller Katzen, Hunde und Kinder in Sonnenglut zur Rhone. Überall Holzperlenvorhänge vor den Türen, die in allen Tonarten klappern, wenn man sie durchschreitet und dazu plätschern nicht gerade aber appetitlich aber ganz lustig die Abwässerrinnsale durch die Straßen. Sur le Pont d`Avignon kostet es natürlich Eintritt, aber sie ist schön die alte Brücke, oder vielmehr das, was von ihr übrigblieb und ich hätte ihr kleines Lied sehr viel lieber gelernt, hätte ich gewusst, dass ich wirklich einmal daraufstehen würde.
Anmerkung GreyWolf: Gemeint ist natürlich das bekannte und erwähnte französische Volkslied Sur le Pond d`Avignon, das das muntere (lasterhafte) Treiben des päpstlichen Gefolges in Avignon des 14. Jahrhunderts beschreibt. Denn dort eigentlich sous le Pont - also unter der Brücke befand sich das in der Papstzeit blühende Rotlichtviertel.
Und so sah (und sieht) es aus, die Brücke steht ja nur noch zur Hälfte. Links die blonde Autorin des Reiseberichts Anneliese und rechts Joan.

Es ist heiß, aber da ist dieser zärtliche Wind, der einen umfächelt, und dann sitzt man in der kleinen Kapelle, die mitten in die Brücke hineingebaut ist und schaut auf den Fluss, in dem grad zwei Frauen ihre Wäsche spülen. Wir kehren zurück zu unserem reizenden Hotel und essen Ravioli, kleine Teigkissen mit Fleisch gefüllt, überbacken und den Abschluss bilden wieder frische Feigen auf grünen Blättern in kleinen Körbchen serviert. Die Mittagsglut übersteht man in tiefem Schlaf hinter grünen Fensterläden und dann wandert man wieder durch die Stadt , schaut dem Boule-Spiel zu, Joan kauft süße giftgrüne Leinenschuhe, in denen man nicht laufen kann und da heute Abendbrot gespart werden soll, erstehen wir Käse, Weintrauben und Weißbrot. Die Sonne wird milder, wir gehen über eine lange, lange Brücke, dann hügelaufwärts durch ein südlicheres Städtchen, wohl eine Art Vorort von Avignon.
Anmerkung GreyWolf: Nach der Karte kann das nur Villeneuve-Les-Avignon sein, also die Neustadt von Avignon.
Als wir das hinter uns lassen, setzen wir uns ins trockene Gras zur schlichten, ländlichen Mahlzeit bei freiem Blick über das bergige Land und eine dicke alte Burg.
Anmerkung GreyWolf: Und die erwähnte Burg ist dann das Fort St. Andre.
Bei kühler Abendbrise zurück. Man schaut in die Häuser, deren Türen und Fenster weit offen stehen. Hier wird spät gegessen. Es sind keine reichen Tische, die wir sehen, aber nirgend fehlen die Weintrauben und fast nie ein Krug mit Wein. Und dann stehen wir an einem alten, dicken Turm und haben den Blick auf die Stadt und den herrlichen Papstpalast, die in den letzten blassen Strahlen der untergehenden Sonne weiß leuchten. Zurück zum Place de l`Horloge in das Getriebe der Bistrots, wo man mitten auf der Straße einen eisgekühlten Fruchtsaft schlürft und dem heiteren Lärm des Südens lauscht.
Anmerkung GreyWolf: Und der erwähnte Turm ist dann ein Turm aus dem 14. Jhd. direkt am Fluss.
Das folgende Bild - eine typische Straßenszene mit Boulespiel kann ich nicht genau einordnen. Entweder ist das noch Avignon oder schon Marseille - ist letztlich aber auch egal.

13.08.
Früh aufstehen, kurzes Frühstück, merci Avignon. Wir fahren nach Marseille. Ich bin für die ersten 2 Stunden wieder restlos benommen von Sonnenglut, Lärm und Getriebe. Unfassbar, was hier durcheinanderquirlt, hupt, schreit, klingelt, singt und pfeift. Und wie bunt das alles ist, die Marquisen, die Menschen, die Läden und wie unsagbar hell. Der alte Hafen, schönes südliches Bild in gleissender Sonne.
Ein Eis (viel zu süß) an einer unbeschreiblich belebten Ecke. Doch etwas erfrischt ziehen wir durch Marseille, ganz planlos und lassen einfach diese Hafenatmosphäre auf uns einwirken, kaufen dann Brot, Wurst und Milch und lassen uns schließlich nieder in der Mittagsglut in einem grossen hochgelegenen Garten voller Blüten, auf dessen einzigen kleinen Stückchen Schatten und haben einen prachtvollen Blick auf den Hafen. Aus einem Gartenschlauch rieselt das Wasser grad durch einen kleinen Graben an unserer Milch vorbei. Der Wind bringt Seegeruch herüber und als wir aufbrechen, sind wir schon nach ein paar Schritten am blauen Meer. Es geht eine sonnige Straße entlang, doch der der köstliche Wind macht es erträglich. Da liegt plötzlich unter uns ein kleiner Hafen, umgeben von einer kleinen schmutzigen Stadt. Das ist unerhört malerisch, die bunten Boote, die kleinen armseligen Häuser in Terrassenform hügelaufwärtsstrebend, die Fischernetze und die unvermeidliche Wäsche zwischen den engen Häuschen. Hier unten ist nun brütend heiß und der Gestank nach Fisch und Abfällen so intensiv, dass wir nicht allzu lang aushalten können.
Und das dürfte dieser kleine Hafen sein.

Nach einer kleinen Kletterpartie sitzen wir bald auf einem Felsen und lassen die Füße ins Wasser hängen, ja wir sind wirklich an der Cote d`Azur. In teurer Straßenbahnfahrt zum sogenannten Strand, dort fallen wir in ein kleines Cafe, unter dessen bunten Schirmchen wir nach dem obligaten eisgekühlten Fruchtsaft einfach eindösen beim gleichmäßigen leisen Rauschen der Wellen und brütender Mittagsglut. Zurück zur Canebiere,
Anmerkung GreyWolf: Canebiere ist die Einkaufsstraße, die Prachtstraße von Marseille.
schnelles Abendbrot und dann sehr hässliches Gehetze zum Zug, viele Stufen hinauf, mit Gepäck hin und her und kochend und erschöpft sitzt man im Zuge. Ziel St. Raphael. Eleganter, gepflegter Ort, doch nicht eigentlich, was man sich unter Cote d`Azur vorstellt. Es ist eben die blaue See und es sind Palmen dazu. Wir suchen Unterkunft und man ist überall complet, wir versuchen es immer teurer und besser, doch vergebens. Das ist recht deprimierend und ermüdend. Letzter Versuch glückt. Ein Zimmer mit einem Bett für 3 Personen! Nun sind ja französische Betten sehr breit, aber trotzdem. So heben wir in letzter Kraftanstrengung die Riesenmatratze heraus, quetschen sie auf die einzige freie Stelle und da liege ich gar nicht schlecht, und die anderen beiden müssen möglichst ruhig schlafen, weil sie direkt auf den Sprungfedern liegen. Nachdem wir ausgeschlafen haben und sogar ein Badezimmer genießen und sehr elegant gefrühstückt haben mit dampfender Schokolade, sind wir voller Unternehmungslust und ziehen aus, St Raphael zu erobern. Aber das lässt uns alles recht kühl, dazu braucht man eigentlich nicht so weit zu fahren, wir ziehen durch Straßen, die man überall sieht und liegen an einem Strand, wie man ihn überall hat. Alles sehr schön, aber ..... Es hält uns nichts, also weiter mit dem Bus. Le Trayere, ja das ist die Cote d`Azur, rote Felsen, Inseln im Meer verstreut, malerische Buchten, Terrassenstädte, blaues Meer. Am man will uns hier nicht haben, kein Platz. Wir sitzen in Hitze etwas deprimiert mit Blick auf eine stinkende Garage, es bleibt uns nichts übrig als weiterzufahren, weiter nach Nizza. Hitze unvorstellbar.
15.08.
Mittagsstille. Hoch über Nizza liegen wir auf kühlem Stein im zärtlichen Wind. Tief ist der Schatten im Süden. Man isst ein rundes Brot mit Tomaten, Zwiebeln, Oliven und Salat in einem kleinen Lokal, das da zwischen die Felsen geschmiegt ist und schaut aufs Meer. Vorher hört man dem Mittagsläuten zu, das unter uns im alten Nizza erklingt und schaut über die weite Bucht mit den Hotelpalästen. Wir wandern ganz langsam abwärts, ein Wasserfall, ein dicker alter Turm, um dessen Rand bunte Schirmchen gepflanzt sind und auf 6 Säulen ruht ein luftiges Strohdach, unter dem man ein Eis verzehrt, wieder mit Blick über die weite Bucht. Und Joan hat ihre teure Sonnenbrille verloren, die sie in St. Raphael gekauft hat, nachdem die noch teurere aus Berlin kaputtgegangen war. Die Augen werden etwas feucht, doch das ist nicht vom grellen Licht.
Hinunter geht es zur breiten Strandpromenade. Wie steinig der Strand ist, man krabbelt unsicher ins Meer hinein, aber dann ist es herrlich, und wie leicht man schwimmt, ein schwereloses sich wiegen. Hunger. Hinein in die Stadt, eine hochelegante Stadt, die zu durchstreifen sich wohl lohnt.
Die Promenade von Nizza:

Treffpunkt der Reichen, ganz sicherlich, aber man kann es auch ganz drollig und bescheiden machen so wie wir. Nach ziemlich schaurigem Suchen, man ist wieder mal überall complet, ergatterten wir gestern ein sehr komisches Zimmer mit Küche in Veranda, Rosentapete und schmalen Eisenbetten, aber tout comfort: warmes und kaltes Wasser und es ist billig, der Geruch auch und man kann nur ein Verandafenster öffnen. Wir wissen uns zu helfen. Auf dem Flur ist eine Leiter, die führt auf ein Dach, das offen ist, gerad vor unserer Tür, also Tür auf, Verandafenster auf und wir liegen im Durchzug, zum Schutz gegen evtl. Eindringlinge werden ein paar Stühle vor die Tür gebaut. Nizza hat bezaubernde Lokale in allen Preislagen, wir fanden für uns eines mit kleiner Bar, die wie ein alter Kamin gebaut ist. Salat nicoise, grün, rot, lila mit viel Öl, das hier so zart und frisch schmeckt. So war es gestern und hier kehren wir heute auch wieder ein. Rasch zum Hotel, Taxi und ab zum Hafen. Dort ein schönes, sauberes, ganz neues Schiff, voller Menschen ist der Hafen, welch fröhliches Gewimmel und Geschrei.
Und so sah es da aus - sogar in Farbe:

Und dann stehen wir an der Reling, es ist so weit, wir verlassen das Festland und sehen ein Diamantenkollier liegen, Nizza im Lichtermeer. Dann umfängt uns die schwarze See, ganz glatt und still, in der Kabine ist es heiß, aber das Bett ist ausgezeichnet.